Andalusien

Spanien(ES)

Andalusien – das ist die optimale Mischung aus Strand, Sonne, Meer, Stadt und Kultur. Hier bekommt man alles geboten, was man sich für einen abwechslungsreichen Urlaub wünscht. Andalusien ist die südlichste und eine der tourismusstärksten Regionen Spaniens. Die Küsten grenzen sowohl an das Mittelmeer (Costa del Sol), als auch an den Atlantik (Costa de la Luz). Der Strand Novo Sancti Petri, der Strand La Barrosa, die Cala del Aceite sowie der Hafen Conil/Conil de la Frontera zählen zu den interessanten Attraktionen in der Region.

Unser Hotel lag in Novo Sancti Petri, in der Nähe des 36-Loch Golfplatzes. Es war super, doch es lag recht weit von der Stadt entfernt. Insofern hatten wir auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen und schon vor Reiseantritt einen Mietwagen gebucht, denn vor Ort sind die Preise für einen Mietwagen wesentlich höher. Die ersten Tage haben wir nur die Sonne, den endlos langen Strand und die ausgezeichnete Küche im Hotel genossen. Doch dann war Sightseeing angesagt.

Conil

Conil de la Frontera gehört zur Provinz Cádiz in der Comarca La Janda und liegt zwischen Cádiz und Gibraltar am Atlantik, direkt an der Costa de la Luz, der „Küste des Lichts“. Eine Besonderheit in Conil ist, dass die großen Hotels alle außerhalb, nördlich der Stadt, angesiedelt sind. So erhält Conil den Charakter eines kleinen Fischerdorfes, obwohl man die Stadt trotzdem gut zu Fuß erreichen kann. Conil ist eine beliebte Stadt ohne Massentourismus

Cadiz

Cadiz ist eine Landzunge, die nahezu komplett von Wasser umgeben ist. Schon lange bevor man die Stadt erreicht, kann man dies schon erkennen, denn die einzige Straße nach Cadiz ist eine längere, schmale Strecke, die von beiden Seiten ebenfalls von Wasser umgeben ist. Einen sehenswerten Ausblick auf die Stadt, unter anderem auch auf die Kathedrale, erhält man auf dem Torre Tavira. Dieser ehemalige Wachturm beherbergt im Inneren eine Camera Obscura, welche Bilder aus der Stadt in eine dunkle Kammer im Inneren des Turms projiziert.

Gibraltar

Über Tarifa mit seiner wunderschönen Altstadt erreichten wir Gibraltar. Eine Seilbahn führt aus der Innenstadt hinauf auf den Felsen (The Rock), der ein Naturschutzgebiet beherbergt. Auf diesem Felsen gibt es die einzigen in Europa frei lebenden Affen, was dem Felsen den Beinamen „Affenfelsen“ gab. Die Regierungen achten sehr darauf, dass es den Affen gut geht, weil einer Legende zufolge mit dem Tod der Tiere auch die Regierungsgeschäfte eingehen würden. Doch Vorsicht: Die Affen haben ein feines Gespür, wer etwas zu Essen dabei hat, und sie sind immer hungrig. Am Nachmittag schlenderten wir durch die vielen Gassen von Gibraltar. Während unseres ausgiebigen Stadtbummels packte uns ein enormer Kaufrausch. Kein Wunder, bei so tollen Geschäften, die auch noch sehr angenehm klimatisiert waren.

In Spanien ist es Tradition, dass zu alkoholischen Getränken auch eine Kleinigkeit zu Essen serviert wird. Leider ist das in vielen Touristenhochburgen etwas verloren gegangen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass man hier und da doch noch traditionelle Kneipen findet, in denen man für wenig Geld zu seinem Getränk kleine Tapas bekommt.


Sie sind neugierig geworden?

Bei einer persönlichen Beratung verrate ich Ihnen gerne weitere Geheimtipps – bis bald!


Reisebericht geschrieben am 09.08.2019

Gudrun Lüke

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