schauinsland-reisebüro Bielefeld Bielefeld

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LOOM Bielefeld
Bahnhofstraße 28
33602 Bielefeld

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 13:00 - 17:00 Uhr

Unser Team

Egal ob Sie eine klassische Pauschalreise, Kreuzfahrt buchen oder eine Bausteinreise zusammenstellen lassen möchten, bei uns haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Traumurlaub zu buchen.

WIR FREUEN UNS AUF SIE !

Alexander Faeser

Reiseberater
Meine Reiseberichte

Mein Name ist Alexander Faeser und ich bin seit 2016 in der Tourismusbranche tätig. Das Team im Thomas Cook Reisebüro unterstütze ich seit 2018. 

Mein Lieblingsreiseziel ist der nordamerikanische Kontinent. Hier fasziniert mich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen. Aber auch die Kreuzfahrt ist, seit dem ich Laufen kann, eine große Leidenschaft von mir. 

Aber egal, ob Sie einen Partyurlaub auf Mallorca, Badeurlaub auf den Kanaren, exotische Länder bereisen, einen Familienurlaub organisieren wollen, oder tolle Städte erleben möchten – ich bin für Sie der richtige Ansprechpartner! 

Ich freue mich, mit Ihnen gemeinsam, Ihren Urlaub planen zu dürfen. 


Gudrun Lüke

Büroleitung
Meine Reiseberichte

Es ist mir seit über 25 Jahren eine große Freude, Sie auf dem Weg zu Ihrer persönlichen Traumreise zu begleiten.

 Durch meine jahrelangen Erfahrungen als Reiseleitung in Israel, Ägypten, der Türkei und auf Malta, kann ich auf sehr eindrucksvolle und umfangreiche Reiseerfahrungen zurückblicken. 

Egal ob Sie einen Partyurlaub auf Mallorca wünschen, Badeurlaub auf den Kanaren planen, exotische Länder bereisen möchte, Familienurlaub organisieren, Sehnsucht nach einsamen Badebuchten verspüren, tollte Städte erleben möchten oder einfach nur die Seele baumeln lassen wollen - Profitieren Sie von Detailwissen aus erster Hand!

Ich freue mich darauf, Sie bald persönlich kennen zu lernen und beraten zu dürfen.

Peggy Mittelstädt

Reiseberaterin

Maurice Wiedemann

Auszubildender
Spanien(ES)

Andalusien

Reisedatum: 05.12.2020 - 05.12.2020
Andalusien – das ist die optimale Mischung aus Strand, Sonne, Meer, Stadt und Kultur. Hier bekommt man alles geboten, was man sich für einen abwechslungsreichen Urlaub wünscht. Andalusien ist die südlichste und eine der tourismusstärksten Regionen Spaniens. Die Küsten grenzen sowohl an das Mittelmeer (Costa del Sol), als auch an den Atlantik (Costa de la Luz). Der Strand Novo Sancti Petri, der Strand La Barrosa, die Cala del Aceite sowie der Hafen Conil/Conil de la Frontera zählen zu den interessanten Attraktionen in der Region.Unser Hotel lag in Novo Sancti Petri, in der Nähe des 36-Loch Golfplatzes. Es war super, doch es lag recht weit von der Stadt entfernt. Insofern hatten wir auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen und schon vor Reiseantritt einen Mietwagen gebucht, denn vor Ort sind die Preise für einen Mietwagen wesentlich höher. Die ersten Tage haben wir nur die Sonne, den endlos langen Strand und die ausgezeichnete Küche im Hotel genossen. Doch dann war Sightseeing angesagt.ConilConil de la Frontera gehört zur Provinz Cádiz in der Comarca La Janda und liegt zwischen Cádiz und Gibraltar am Atlantik, direkt an der Costa de la Luz, der „Küste des Lichts“. Eine Besonderheit in Conil ist, dass die großen Hotels alle außerhalb, nördlich der Stadt, angesiedelt sind. So erhält Conil den Charakter eines kleinen Fischerdorfes, obwohl man die Stadt trotzdem gut zu Fuß erreichen kann. Conil ist eine beliebte Stadt ohne MassentourismusCadizCadiz ist eine Landzunge, die nahezu komplett von Wasser umgeben ist. Schon lange bevor man die Stadt erreicht, kann man dies schon erkennen, denn die einzige Straße nach Cadiz ist eine längere, schmale Strecke, die von beiden Seiten ebenfalls von Wasser umgeben ist. Einen sehenswerten Ausblick auf die Stadt, unter anderem auch auf die Kathedrale, erhält man auf dem Torre Tavira. Dieser ehemalige Wachturm beherbergt im Inneren eine Camera Obscura, welche Bilder aus der Stadt in eine dunkle Kammer im Inneren des Turms projiziert.GibraltarÜber Tarifa mit seiner wunderschönen Altstadt erreichten wir Gibraltar. Eine Seilbahn führt aus der Innenstadt hinauf auf den Felsen (The Rock), der ein Naturschutzgebiet beherbergt. Auf diesem Felsen gibt es die einzigen in Europa frei lebenden Affen, was dem Felsen den Beinamen „Affenfelsen“ gab. Die Regierungen achten sehr darauf, dass es den Affen gut geht, weil einer Legende zufolge mit dem Tod der Tiere auch die Regierungsgeschäfte eingehen würden. Doch Vorsicht: Die Affen haben ein feines Gespür, wer etwas zu Essen dabei hat, und sie sind immer hungrig. Am Nachmittag schlenderten wir durch die vielen Gassen von Gibraltar. Während unseres ausgiebigen Stadtbummels packte uns ein enormer Kaufrausch. Kein Wunder, bei so tollen Geschäften, die auch noch sehr angenehm klimatisiert waren.In Spanien ist es Tradition, dass zu alkoholischen Getränken auch eine Kleinigkeit zu Essen serviert wird. Leider ist das in vielen Touristenhochburgen etwas verloren gegangen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass man hier und da doch noch traditionelle Kneipen findet, in denen man für wenig Geld zu seinem Getränk kleine Tapas bekommt.Sie sind neugierig geworden?Bei einer persönlichen Beratung verrate ich Ihnen gerne weitere Geheimtipps – bis bald!
Vereinigte Staaten(US)

Meine Wohnmobil-Reise quer durch Colorado

Reisedatum: 05.12.2020 - 05.12.2020
28.09.2017Wir sind von Frankfurt nach Denver in der Premium Economy geflogen. Diese Reiseklasse lohnt sich - hier hat man bis zu 50% mehr Beinfreiheit! Einziger Nachteil: Der Bildschirm des Entertainments muss aus der Armlehne ausgeklappt werden und bei Start und Landung muss das Handgepäck in den Handgepäcksfächern verstaut werden. Nach der Landung in Denver und der sehr zügigen Einreise an einem Automaten (Sprache ist auswählbar), sind wir mit der neuen U-Bahn Verbindung vom Denver Airport nach Downtown Denver gefahren. Wir haben im „The Curtis“, welches zur Doubletree by Hilton Gruppe gehört, übenachtet. Dieses Hotel ist sehr einzigartig und speziell. Hier hat jedes Stockwerk ein bestimmtes Thema. Z.B. der 8 Stock hat das Thema Star Trek. Der Flur des Stockwerkes ist mit Bildern und Dekomaterial geschmückt rund um das Thema Star Trek. Abends haben wir noch einen kleinen Sparziergang durch „Lower Downtown“ gemacht.29.09.2017Nach dem wir ein sehr gutes Frühstück in „The Corner Office“ hatten, machten wir einen Sparziergang über 16thStreet in Richtung des State Capitol. Von der Aussichtsplattform, in der Kuppel des Gebäudes, hat man einen atemberaubenden Blick über Denver Downtown. Nach dem wir den Rundgang durch das Gebäude beendet hatten, sind wir zum Historical Museum of Colorado gelaufen. In diesem Museum kann man eine Zeitreise in das frühe 19 Jahrhundert machen. Hier wird, wie in den USA üblich, sehr medial und für Kinder sehr interessant interaktiv dargestellt, wie schwer das Leben zu dieser Zeit als Farmer war und wie aus dem Schnee der nahe gelegenen Rocky Mountains Trinkwasser gewonnen wird. Wir hatten hier fast 2 Stunden verbracht und wurden dann von einem, von Visit Denver organisierten, Transfer nach Louviers zu El Monte RV, dem Vermieter unserer Wohnmobile, gebracht. Hier haben wir, in kleinen Gruppen von 6 Personen, ein Einweisungsvideo gesehen und hinterher noch eine persönliche Einweisung durch einen Mitarbeiter in das eigene „Zuhause auf Rädern“ bekommen. Diese ganze Prozedur hat fast 3 Stunden in Anspruch genommen. Von dem Vermieter aus, fuhren wir in Richtung God of Gardens. Dieser öffentliche Park besteht aus roten Felsformationen. Leider konnten wir, wegen eines starken Regens, nicht aussteigen sondern sind nur mit den Fahrzeugen durchgefahren. Weiterfahrt in Richtung Cheyenne Mountain State Park. Hier hatten wir unsere erste Nacht auf einem Campingplatz.30.09.2017Nach dem Frühstück hatten wir eine Unterrichtsstunde in Bogenschießen. Nach dem wir 2 Stunden riesigen Spaß hatten, mussten wir weiterfahren in Richtung Royal George Bridge & Park. Hier hatten wir die Möglichkeit, mit einer Gondel über eine Schlucht (ca. 1700m tief in der der Arkansas River fliest) und mit einer Zip Line wieder zurück zu fahren. Am späten Nachmittag fuhren wir in Richtung Alamosa und übernachteten auf dem Oasis Campground im Great Sand Dunes National Park. 01.10.2017Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir zum Visitor Center des Great Sand Dunes National Park, um in den Dünen „Sandschlitten“ fahren zu können. Weiterfahrt über den „Silver Thread Scenic Byway“, über eine wunderschöne Stadt Creed nach Gunnison, um auf dem Elke Creek Campground zu übernachten. 02.10.2017Nach dem wir gefrühstückt hatten, mussten wir leider feststellen, dass wir unsere geplante Route nach Leadville nicht fortsetzen konnten. Der Grund hierfür war, dass aufgrund von sehr starken Schneefalls, ein Pass, den wir hätten nehmen müssen, gesperrt war. Deshalb sind wir in Richtung Northrop zum Mount Princeton Hot Springs Resort weitergefahren. Hier hatten wir 2 Stunden Zeit, um in den heißen Quellen Baden zu gehen. In der Zwischenzeit hatten wir uns einen neuen Campground gesucht. Dieser war der Mt. Princeton RV Park in Buena Vista. Hier hatten wir sehr großes Glück, weil uns die Betreiber des RV Parks mit ihrem PKW nach Buena Vista zum Abendessen fuhren und auch wieder abgeholt haben. Wir hätten keine Möglichkeit gehabt, in der Innenstadt mit dem Wohnmobil zu parken.03.10.2017Nach dem wir die Fahrzeuge besenrein gereinigt hatten und die Abwassertanks geleert hatten, machten wir uns auf den Weg in Richtung Louviers um unsere Fahrzeuge wieder bei El Monte abzugeben. Die Abgabe ging sehr zügig. Die Fahrzeuge wurden von einem Mitarbeiter auf Schäden und den Reinigungszustand kontrolliert. Nach dem alle Fahrzeuge kontrolliert wurden, wartete unser Shuttle Bus, um uns zum Flughafen zubringen, damit wir unseren Rückflug nach Frankfurt antreten konnten. Der Rückflug wurde von der Lufthansa durchgeführt. Hier waren Sitzplätze in der Business Klasse für uns gebucht. In dieser Reiseklasse ist besonders hervorzuheben, dass der Sitz zu einem Bett umgeklappt werden kann (Neigung um 180°) um somit ein sehr entspanntes Liegen (auch für große Leute bis 2m) möglich ist. Außerdem ist mir der hochwertige und persönliche Service sehr angenehm aufgefallen. Jeder Fluggast wird mit Namen angesprochen, es gibt richtige Gläser (keine Plastik Becher), Besteck,  eine Speisekarte aus der man sich sein 3 Gänge Menü auswählen kann und der Kopfhörer liegt sehr angenehm am Ohr und deckt sämtliche Außengeräusche aus. Fazit: Ich werde auf jeden Fall nochmal nach Colorado fliegen und mit dem Wohnmobil die Landschaft erkunden. Ich habe selten solch eine atemberaubende Landschaft mit den Bergen gesehen. Besonders hervorheben möchte ich den „Silver Thread Scenic Byway“, der sich durch eine sehr schöne Landschaft schlängelt. Durch kleine Ortschaften wo man das Gefühl hat das hier die Zeit stehen geblieben ist. Einfach nur traumhaft. 
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