schauinsland-reisebüro Dresden Dresden

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Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 10:00 - 19:00 Uhr

Unser Team

Egal ob Sie eine klassische Pauschalreise, Kreuzfahrt buchen oder eine Bausteinreise zusammenstellen lassen möchten, bei uns haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Traumurlaub zu buchen.

WIR FREUEN UNS AUF SIE !

Angela Dostmann

Büroleitung
Meine Reiseberichte

Seit 25 Jahren stehe ich meinen Kunden bei ihrer Urlaubsplanung mit Rat und Tat zur Seite. Erwarten Sie eine kompetente Beratung, egal ob Sie einfach nur Sonne, Strand & Meer genießen möchten, eine Rundreise planen oder während einer Kreuzfahrt auf den Weltmeeren unterwegs sein möchten? Sie benötigen nur einen Flug oder planen sogar Ihre Hochzeitsreise? Dann sind Sie bei mir genau richtig!

Ich nehme mir Zeit für Sie, egal welchen Kontinent, welches Land oder welche Stadt Sie auf unserem wunderschönen blauen Planeten kennenlernen möchten!

Meine Spezialgebiete sind die Balearen, die Kanaren, Madeira, Kos, Rhodos, Kroatien, die Türkei, Nordafrika, Frankreich-Provence, Italien, Israel, die Emirate, Thailand, Indonesien und zahlreiche europäische Metropolen.

Ich freue mich darauf, Sie bald persönlich kennen zu lernen.

Annemarie Nedeleff

Reiseberaterin

Seit mehr als 25 Jahren arbeite ich mit Leib und Seele in der Touristik und kann auf einen großen Fundus an Reiseerfahrungen in mehr als einhundert Destinationen zurückgreifen.

Sei es das Mittelmeer mit Rhodos, Kreta, Tassos und Kos, der Atlantik mit den kanarischen Inseln, Senegal und Südafrika, der persische Golf mit Dubai und Jordanien, der indische Ozean mit Kenia und den Komoren, die Karibik mit St. Lucia und dann geht es weiter über Asien nach Australien.

Jede Reise hat unvergessliche Augenblicke hinterlassen - egal ob nah oder fern. 

Deshalb gebe ich Ihnen bei einem persönlichen Beratungsgespräch gerne viele Tipps und Ideen für Ihren Traumurlaub mit auf den Weg.

Meine letzte Reise führte mich nach Sri Lanka, wo nicht nur eine grüne Dschungellandschaft mit vielen Palmen und Blumen zu finden ist, sondern auch Berge, Gewürz- und Teeplantagen, buddhistische Tempel und Traumstrände.

Sie sind neugierig geworden? Dann kommen Sie vorbei!

Mario Glöckner

Reiseberater
Meine Reiseberichte
Vereinigte Arabische Emirate(AE)

Dubai - Die Stadt der Gegensätze

Reisedatum: 06.07.2022 - 06.07.2022
Willkommen in der Stadt der Gegensätze und der Superlative - Willkommen in Dubai !Ob Shoppen, Eislaufen, Skifahren, Golf spielen, Fallschirmspringen, eine Fahrt mit einer Dhau über den Dubai Creek bei Sonnenuntergang, Spaß im Wild Wadi Wasserpark direkt gegenüber des Burj al Arab Hotels, oder einfach nur Entspannen am Jumeirah Beach … nichts ist unmöglich!Fühlen Sie sich als Winzling, wenn Sie vor dem Burj Khalifa mit seinen 829 m Höhe denKopf weit in den Nacken strecken müssen, um die Spitze des Turmes zu sehen.Der Lift des höchsten Gebäude der Welt bringt Sie in nicht einmal 60 Sekunden „at the top“, der Aussichtsplattform in der 124. Etage. Es lohnt sich, der Blick ist umwerfend.Verpassen sollten Sie auf keinen Fall die allabendlich stattfindende Wasser-Licht-Klangshow am Fuße des Burj Khalifa . Zu diesem weltberühmten Schauspiel „ The Dubai Fountain“ findet sich täglich ein großes internationales Publikum ein.Flanieren Sie am Abend im Yachthafen der Dubai Marina und wählen Sie aus einem der zahlreichen Restaurants. Die spektakuläre Skyline der Stadt offenbart sich am eindrucksvollsten auf einer Fahrt zur Palmeninsel und vielleicht einem Besuch des Hotel Atlantis.Feilschen Sie in der Altstadt um Gewürze und beobachten das Treiben der Händler auf dem Gold Souk.Spätestens wenn man Dubais Sehenswürdigkeiten hinter sich lässt und sich in Richtung Landesinnere bewegt, wird einem bewusst, dass Dubai eine Wüstenstadt ist. Die hohen Sanddünen mit ihrem gelb-rot-braunen Farbenspiel laden förmlich zu einer Wüstensafari ein.Gute Nerven sollte man mitbringen, wenn der Jeep in Seitenlage über den wegrutschenden Sand nach unten gleitet um sich danach mit Vollgas auf die Düne hinauf zu kämpfen. Ein rasantes Achterbahnfeeling wartet auf Sie.Lassen Sie es sich gut gehen auf dieser spektakulären Entdeckerreise, die in nur 6 Flugstunden auf Sie wartet.
Griechenland(GR)

Urlaub in Zeiten von Corona auf Kreta

Reisedatum: 06.07.2022 - 06.07.2022
"Bitte beachten Sie, dass die in dem Reisebericht aufgeführten Einreisebestimmungen, Angaben zum Impfstatus oder auch Covid 19 Testnachweise, nur zum Reisezeitpunkt entsprechende Gültigkeit hatten. Über die aktuellen Einreisebestimmungen und Vorgaben zum Reiseziel, beraten wir Sie gerne!"Kreta ist die größte der griechischen Inseln; sie besitzt eine wildromantische Landschaft mit fast 2500 Meter hohen Bergen, tiefen Schluchten, malerischen Buchten und langen Stränden. Es gibt ruhige und weniger ruhige Orte, Olivenplantagen und Ausgrabungsstätten, Klosteranlagen und kultige Tavernen. Für jeden Geschmack ist etwas zu finden.In den Zeiten von Corona sind die üblichen Abläufe beim Reisen ein klein wenig anders als sonst. Als Geimpfter muss ich beim Check-In meinen Impfnachweis (im Handy über eine der verfügbaren Apps oder in Papierform) vorzeigen, die Nichtgeimpften ihren Testnachweis. Außerdem den QR-Code des Einreiseformulars (ich gebe zu, ich habe 15 Minuten für das Ausfüllen benötigt) und den Ausweis. Der Flug ist mit Sundair, restlos alle haben ihre Maske auf.Nach der Landung in Heraklion wird schnell und stichprobenartig vom Sicherheitspersonal des Flughafens der QR-Code für die Einreiseanmeldung geprüft. Gepäck geholt, am Serviceschalter gemeldet, im Transferbus sitzend = 45 Minuten. Auch hier, wie in allen öffentlichen Bereichen des Hotels, in Geschäften, Restaurants (nicht im Außenbereich), in Kirchen, Taxis und öffentlichen Bussen auf der Insel Kreta besteht Maskenpflicht.Nachdem unser Bus (man kann die Strecke mit einem gebuchten Privattransfer schneller zurücklegen) verschiedene Gäste an vier Hotels auf der Strecke nach Westen abgesetzt hat, erreichen wir nach circa 2 Stunden den Ort Rethymno und nah der Altstadt unser gebuchtes 4*Hotel „Kriti Beach“. Die Anmeldung geht fix „über die Bühne“, die Frau am Empfang spricht sehr gut Deutsch. Das Superior Zimmer mit Balkon und Meerblick ist nicht allzu groß und der Meerblick ist seitlich, was alles seine Richtigkeit hat. Dies muss jedoch bei Buchung bitte beachtet werden 😊Das Abendessen ist schmackhaft, für jeden Bauch gibt es am Buffet etwas zu finden. Am Buffet liegen Einweghandschuhe aus, die beim Tellerfüllen getragen werden müssen, was kontrolliert wird. Die Maske sowieso. Der Speiseraum ist klein und übersichtlich. Für das Hotel mit nur 94 Zimmern passt das hervorragend und ich erlebe in zwei Wochen weder Anstehen noch Geschubse.Über die in Rethymno vorhandene Küstenstraße, die den Ort vom langen Strand trennt und die rege befahren wird, gelangt man zum Sandstrand. Das „Kriti Beach“ bietet kostenlose Liegen und Schirm am breiten Strand an. Für die Gäste im Ort in anderen Unterkünften, die dies nicht haben, stehen zahlreiche Liegen und Schirme am Strand zum Mieten zur Verfügung. Stände mit Getränken und Eis sind auch vorhanden, ebenso diverse Wassersportmöglichkeiten. Das Mittelmeer ist im Übrigen um die komplette Insel herum sehr klar, das weiß ich schon von einer früheren Reise, als ich das Eiland einmal fast komplett umrundet habe und es hat sich seit damals nicht geändert.Der Vorteil vom „Kriti Beach“ ist nicht nur die, nur durch die Straße getrennte, Strandlage mit dem kostenlosen Equipment, sondern auch die fußläufige Nähe zur Altstadt, in die man nach 7 Minuten Fußweg eintauchen kann. Rethymno hat, neben dem noch weiter westlich gelegenen Chania, eine wunderschöne Altstadt, man sagt, mit venezianischem Flair. Gut, die Kanäle mit ihren Brücken fehlen, aber die teils pittoresken Altbauten können sich sehen lassen. Es gibt viele schmale Gassen mit hunderten kleinen Geschäften und vielen Tavernen, man kann hervorragend bummeln oder in den frei gelegenen Kneipen und Restaurants gemütlich essen und trinken. In den Fischgaststätten des alten Hafens aufgepasst – hier wird einem durchaus galant etwas empfohlen, was sich beim Bezahlen an ein 3-Sterne-Michelin Restaurant im wirklichen Venedig erinnern lässt.    Ein kleiner Nachteil vom „Kriti Beach“ ist, dass der Straßenlärm nichts für Ruhesuchende ist. Dies erfährt man aber ja schon beim Auswählen eines Hotels und kann das, je nach Wunsch, steuern.Nun aber wieder zu Vorteilen: Niemand muss auf Kreta nur am Strand liegen!Im westlichen Teil der Insel empfehle ich eine Besichtigung von Chania, bequem vom Busbahnhof Rethymno aus mit öffentlichem Bus in einer Stunde zu erreichen. Die Fahrt endet am Beginn der Altstadt von Chania; dann einfach treiben lassen.Es gibt vom Reiseveranstalter auch organisierte Bustouren in alle Himmelsrichtungen. Man kann sich, das Straßennetz ist gut ausgebaut, auch für ein paar Tage einen Mietwagen nehmen, buchbar zu Hause im Reisebüro oder vor Ort.Von Rethymno aus bietet sich eine Tour nach Plakias im Süden an, mitten durch die wilde, raue Bergwelt. Plakias ist ein kleiner, fast noch ursprünglicher Ort am Meer zu Füßen der Berge. Dieser lässt sich mit einem Abstecher zum ebenfalls kleinen, nicht mehr so ursprünglichen Ort Agia Galini (früher ein Geheimtipp) und einem Besuch im Kloster Preveli verbinden.Oder, ein Tagesausflug zu dem ganz im Südwesten der Insel gelegenen, „karibisch“ genannten, rosafarbenen Lagunenstrand von Elafonisi. Zurück unbedingt die Westküstenstraße nehmen, die Bergpanoramen sind sehenswert.Außerdem gibt es zwei berühmte Soldatenfriedhöfe in der Nähe von Chania und das Kloster Arkadi nahe Rethymno, das bedeutendste Nationaldenkmal der Insel - hier fochten kretische Kämpfer (stolzer Blick, riesiger Schnurrbart, Patronengurt, Pistolen und Messer im Gürtel) einen ungleichen Kampf gegen die Soldaten des Osmanischen Reiches.  Wer noch mehr Historisches mag, fährt in die über 4000 Jahre alte Ruinenstadt Knossos mit seinem berühmten minoischen Palast.Wer wandern möchte (und gut zu Fuß ist!), die berühmte Samaria-Schlucht bietet sich an und/oder die etwas leichtere Imbros-Schlucht; letztlich gibt es noch weitaus mehr Wandermöglichkeiten als diese beiden Schluchten.Und dann gibt es da noch in den Bergen das Dorf Spili mit seinem Löwenbrunnen, aus dem so erfrischendes und belebendes Wasser fließen soll, dass es einem Jungbrunnen gleichkommt. Solch lebenswichtige Dinge erfahre ich, natürlich, erst nach der Reise!Es gibt unzählige orthodoxe Kirchen mit farbenprächtigen Ikonenmalereien und zahlreiche einsame kleine Strände. Schmackhaften Honig gilt es zu probieren und vom Olivenöl zu kosten. Der Wein ist legendär, ebenso wie die Metaxa-Soße.Und, es gibt Erdbeben. Auf dieser Reise erlebe ich zwei kleinere davon. Es wackelt etwas, in Rethymno gibt es keine Schäden. Warum ich es erwähne? Wer gerne reist, will andere Kulturen und Landschaften kennenlernen, als er sie zu Hause täglich vorfindet. Und das beinhaltet Gegebenheiten wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Monsunregen, Waldbrände, Taifune und vieles andere mit, die es auf unserer so vielfältigen Erde häufig gibt. Nicht in Deutschland, wir haben Glück. Deswegen ist es auch immer wieder schön, nach einem wundervollen Urlaub nach Hause zu kommen.Doch irgendwann wird man unruhig und beginnt frohgemut wieder mit der Planung eines neuen Urlaubs.
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